Mittwoch, 27. Februar 2013

CD - Hatebreed - The Devinity of Purpose

Kurz und knackig! Das gilt nicht nur für jeden Song auf der neuesten Platte des Metalcore Urgesteins, sondern leider auch für die ganze Scheibe, denn szeneüblich endet der Longplayer nach weniger als 40 Minuten.
Bis es soweit kommt, das das Album zu Ende geht, haben die US-Boys aber schon ordentlich die Abrissbirne geschwungen und den Zuhörer mit ihrem unwiderstelichen Sound an die Boxen oder den Kopfhörer gefesselt.
Und obwohl ich normalerweise längere Stücke bevorzuge, als die zwischen 2 und knapp 4 Minuten langen Kracher aus Connecticut, habe ich nicht das Gefühl, das etwas fehlt. Die Band bringt ihre Musik also wieder mal auf den Punkt.
Die Mischung aus klassischen Hardcore Elementen und gelungenen Metal-einlagen wird auch nach mehrmaligem hören nicht langweilig, weil es Hatebreed mal wieder schaffen, der Musik genug Tiefe zu geben um immer wieder neues zu entdecken.
Die Live-tauglichkeit der Lieder muss sich natürlich erst noch erweisen, aber ich zweifele nicht daran, das "Own your World" bald zum Standartprogramm der Mannen um Jamay Jasta gehören wird.
Mein persönlicher Favorit auf "The Devinity of Purpose" sind allerdings "Honor never Dies" und "Nothing scars Me".
FAZIT: Hatebreed zeigen mal wieder, das sie die Speerspitze des Metalcore der modernen Zeit bilden und diese auch nicht vorhaben, aufzugeben. Absolut hörenswert!!!

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